Publizist - Vorträge - Politikberatung
„enabling sustainability“
nachhaltige Energieversorgung
nachhaltiges Wirtschaften
nachhaltige Demokratie

Nachhaltigkeit und zukunfts-
fähige Energieversorgung sind meine Themen.
Besonders interessiert mich die weltweite Energiever-
sorgung und die Entwick-
lung eines nachhaltigen Finanzsystems.
Seit vielen Jahren beschäftige ich
mich außerdem mit Solarstrom und
Bioenergie.
Auf dieser Internetseite erfahren Sie mehr über meine Projekte und mich.
Die passende Musik beim Lesen hören Sie hier:
„Concierto Evolucion“ von Enjott Schneider
ist fast eine „Nachhaltigkeits-Symphonie“ und eines meiner Lieblingsstücke.
Jetzt ungekürzt in voller Länge!
Meine Vortragsthemen
für Ihre Veranstaltung finden Sie in der Rubrik „beruflich”.
Nächster Termin:
28. September 2010
Vortrag „Verfügbarkeit fossiler Energien und Ausbau erneuerbarer Energien“
beim Brennstoffzellenkongress der Messe f-cell im Haus der Wirtschaft, Stuttgart
Veranstalter: Peter Sauber Agentur, Stuttgart
alle Termine unter „öffentlich“
Aktuelle Projekte:
Seit kurzem erscheint mein Photovoltaik-Ratgeber im Beuth-Verlag und kann hier online bestellt werden.
Der traditionsreiche Verlag hatte Ende 2009 das vollständige Buchprogramm der Solarpraxis übernommen. Beuth ist „einer der größten
Technikverlage Europas“ und gibt als Tochtergesellschaft des Deutschen Instituts für Normung (DIN, Berlin) sämtliche Normen im
deutschsprachigen Raum heraus.
Daneben arbeite ich an meinem nächsten Buch „Der globale Ölwechsel &ndash Pflanzenöl statt Erdöl“, zusammen mit den Experten Michel Matke, Prof. Dr. Ernst Schrimpff und Ingo Wenzel. Vorabinfos finden Sie in der Rubrik „käuflich“.
Was könnte aus der Krise führen statt Wachstum?
Ein übersehener Ausweg.
„Wir sind Opfer einer Ideologie immerwährender wirtschaftlicher Wachstumsmöglichkeiten“
(Prof. Meinhard Miegel)
Die Forderung nach weiterem Wachstum wird getrieben vom Renditedruck der Finanzwirtschaft (Prof. Jürgen Kremer). Dahinter steckt eine Eigenschaft des Geldes selbst: Bei drohendem Rückgang der Rendite entzieht es sich seiner eigentlichen Funktion als Leistungsvermittler. Dies wird mit allen (auch staatlichen) Mitteln zu verhindern versucht.
Als Folge erleben wir exponentiell wuchernde Vermögens- und zugleich Schuldenbestände, während die Wirtschaftsleistung "nur" linear wächst: Damit hält sie den Anforderungen der Finanzwirtschaft nicht Schritt, obwohl sie längst alle ökologischen Schranken überschreitet. Die allseits beklagte Gier ist also weniger eine individuelle als vielmehr eine systemisch institutionalisierte.
Ökonomen wie Ökologen übersehen einen "archimedische Hebel" (Prof. Dieter Suhr), nämlich die Funktionsweise des Geldes selbst zu verändern. Das Geld selbst ist veränderbar, weil es ein menschliches Konstrukt ist (Prof. Bernard Lietaer).
Das Geld wäre so gestaltbar: Es könnte - entgegen der heutigen Situation - nachhaltiges Wirtschaften nicht nur zulassen, sondern sogar fördern.
Diese im Konzept durchdachte, im Kleinen erprobte und trotzdem bisher unterschätzte Veränderung wäre systemkonform. Zudem bekämen die Notenbanken ein dringend benötigtes zusätzliches Instrument gegen die auf dem Finanzmarkt herrschende Liquiditätsfalle (Prof. Gregory Mankiw / Prof. William Buiter).
Nur wenige, nicht sehr bekannte, aber höchst kompetente Ökonomen wie Prof. Dirk Löhr und Prof. Thomas Huth haben die Chancen dieser Vorgehensweise bisher erkannt. Besonders beim deutschen "Mainstream" verhindert ein "blinder Fleck" (Prof. Bernd Senf) die notwendige Erkenntnis.
Thomas Seltmann
Publikationen und Vorträge
über Ökonomie und Ökologie
Gründer von humonde.de
„Der einzige Weg zu einer langfristig sicheren und gesellschaftlich akzeptierten Energieversorgung führt über die erneuerbaren Energien. Sie müssen erst die Atomkraft und dann die Kohlekraftwerke bis 2050 sukzessive und am Ende komplett ersetzen. Das ist die beste Beschäftigungs- und Wachstumsstrategie für unser Land.“
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen (CDU) in Spiegel Online.