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Hier finden Sie Informationen über meine Projekte und mich. Die passende Musik beim Lesen hören Sie hier:
„Concierto Evolucion“
von Enjott Schneider

Der „Sonnenenergie-Experte der Stiftung Warentest“ (STERN) im Journal Energiesparen der Ausgabe Nr. 19 des STERN vom 5. Mai: Unter der Überschrift „Energie vom eigenen Dach“ berichtet der STERN-Reporter Rolf-Herbert Peters über meinen Sprung vom Solar-Spinner zum
Sonnenenergie-Experten, der
Tipps gibt, wie man zu einer
guten Photovoltaik-Anlage
kommt.
Abgebildet auch ein Portrait auf dem Dach der Stiftung Warentest in Berlin, fotografiert von Paul Langrock.
Kleine Ergänzung: Die Photovoltaikanlage auf Omas und Opas Garagendach baute ich zusammen mit den im kleinen Foto ebenfalls abgebildeten Freunden Michael Buckel (links) und Stefan Franke (Mitte).
Kleine Korrektur: Auf einem Quadratmeter liefert die Sonne bis zu einem Kilowatt Sonneneinstrahlung und Photovoltaikanlagen gewinnen daraus rund 100 Watt Strom. Im Text heißt es, dass bei hellem Sonnenschein pro Quadratmeter bis zu einem Kilowatt erzeugt werden.
Das Wochenmagazin STERN ist mit wöchentlich 7,87 Millionen Lesern nach eigener Angabe die meistgelesene Kaufzeitschrift Deutschlands.
Aktuelle Projekte:

Photovoltaik
Solarstrom vom Dach
Nähere Informationen und Bestellung:
hier bei www.test.de.
NEU:
Die Internetseite zum Buch
ist jetzt online unter
photovoltaikratgeber.info.
Meine Vortragsthemen
für Ihre Veranstaltung finden Sie in der Rubrik „beruflich”.
Nächster Termin:
20. Januar 2012
Tagesseminar „Steuerfragen bei Photovoltaikanlagen“
Veranstalter: Solarschule der DGS Berlin-Brandenburg
Anmeldung beim Veranstalter
alle Termine unter „öffentlich“
„Der einzige Weg zu einer langfristig sicheren und gesellschaftlich akzeptierten Energieversorgung führt über die erneuerbaren Energien. Sie müssen erst die Atomkraft und dann die Kohlekraftwerke bis 2050 sukzessive und am Ende komplett ersetzen. Das ist die beste Beschäftigungs- und Wachstumsstrategie für unser Land.“
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen (CDU) in Spiegel Online.

Steigen auch Sie persönlich aus der Atomenergie aus!
Ab sofort kein Geld mehr an Atom- und Kohlestrom- konzerne.
Doch! Das geht ganz einfach:
Wechseln Sie zu einem Stromanbieter, der atomfrei Strom ausschließlich aus neuen Erneuerbare-Energie-Kraftwerken liefert. Das ist laut Stiftung Warentest oft nicht mal teuerer als "Egalstrom" vom Standardanbieter. Wie der Wechsel geht und welche Anbieter die besten sind, erfahren Sie hier: Stromwechsel jetzt
Was könnte aus der Krise führen statt Wachstum?
Ein übersehener Ausweg.
„Wir sind Opfer einer Ideologie immerwährender wirtschaftlicher Wachstumsmöglichkeiten“
(Prof. Meinhard Miegel)
Die Forderung nach weiterem Wachstum wird getrieben vom Renditedruck der Finanzwirtschaft (Prof. Jürgen Kremer). Dahinter steckt eine Eigenschaft des Geldes selbst: Bei drohendem Rückgang der Rendite entzieht es sich seiner eigentlichen Funktion als Leistungsvermittler. Dies wird mit allen (auch staatlichen) Mitteln zu verhindern versucht.
Als Folge erleben wir exponentiell wuchernde Vermögens- und zugleich Schuldenbestände, während die Wirtschaftsleistung "nur" linear wächst: Damit hält sie den Anforderungen der Finanzwirtschaft nicht Schritt, obwohl sie längst alle ökologischen Schranken überschreitet. Die allseits beklagte Gier ist also weniger eine individuelle als vielmehr eine systemisch institutionalisierte.
Ökonomen wie Ökologen übersehen einen "archimedische Hebel" (Prof. Dieter Suhr), nämlich die Funktionsweise des Geldes selbst zu verändern. Das Geld selbst ist veränderbar, weil es ein menschliches Konstrukt ist (Prof. Bernard Lietaer).
Das Geld wäre so gestaltbar: Es könnte - entgegen der heutigen Situation - nachhaltiges Wirtschaften nicht nur zulassen, sondern sogar fördern.
Diese im Konzept durchdachte, im Kleinen erprobte und trotzdem bisher unterschätzte Veränderung wäre systemkonform. Zudem bekämen die Notenbanken ein dringend benötigtes zusätzliches Instrument gegen die auf dem Finanzmarkt herrschende Liquiditätsfalle (Prof. Gregory Mankiw / Prof. William Buiter).
Nur wenige, nicht sehr bekannte, aber höchst kompetente Ökonomen wie Prof. Dirk Löhr und Prof. Thomas Huth haben die Chancen dieser Vorgehensweise bisher erkannt. Besonders beim deutschen "Mainstream" verhindert ein "blinder Fleck" (Prof. Bernd Senf) die notwendige Erkenntnis.
Thomas Seltmann
Publikationen und Vorträge
über Ökonomie und Ökologie
Gründer von humonde.de